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16 Feb. 2026

Neuartige Plasma-Proteommarker und Risiko für venöse Thromboembolie

Weihong Tang - Circulation

Diese Studie in Circulation nutzte groß angelegte Hochdurchsatz-Proteomik zur Identifizierung neuartiger Plasmaprotein-Marker, die mit dem Risiko für venöse Thromboembolie assoziiert sind, und erweiterte damit das molekulare Verständnis der VTE-Pathogenese.

Zusammenfassung

HINTERGRUND: Die venöse Thromboembolie (VTE) ist eine führende kardiovaskuläre Erkrankung, deren Ätiologie jedoch nur unvollständig verstanden ist. Diese Studie nutzte groß angelegte Hochdurchsatz-Proteomik auf Aptamer-Basis, um neue zirkulierende Proteinbiomarker und biologische Signalwege für inzidente VTE zu identifizieren.

METHODEN: Wir schlossen 4 longitudinale Kohorten ein (die ARIC-Studie [Atherosclerosis Risk in Communities], CHS [Cardiovascular Health Study], MESA [Multi-Ethnic Study of Atherosclerosis] und die HUNT-Studie [Trøndelag Health]), die 1371 inzidente, nicht krebsbedingte VTE bei 20.737 Teilnehmern identifizierten, die maximal 10 bis 29 Jahre nachbeobachtet wurden. Wir verwendeten den SomaScan, um die Plasmaspiegel zu Studienbeginn von ≈5000 bis 7000 Proteinen zu messen, und untersuchten die prospektiven Zusammenhänge zwischen den Proteinbiomarkern und nicht krebsbedingter VTE. Anschließend führten wir eine externe Replikation der wichtigsten VTE-Proteine bei 783 inzidenten, nicht krebsbedingten VTE bei 39.097 Teilnehmern der UKB-Studie (UK Biobank) auf Basis der Olink-Proteomikplattform durch. Wir verwendeten Cox proportional h